XOXO, Österreich.
Dachtet ihr wirklich, ich würde euch nur mit den begehrtesten Junggesellen davonkommen lassen?
Denn während ganz Österreich noch über die Herren der Schöpfung auf meiner letzten Liste diskutiert, habe ich mir eine viel wichtigere Frage gestellt: Wie konnten wir bitte die schönsten, sexiesten und spannendsten Frauen des Landes auslassen?
Hier kommt die Antwort – und ja, sie ist eine Überraschung.
Von Laufsteg-Queens bis Party Girls, von Influencerinnen mit Millionenreichweite bis zu Karrierefrauen, die nicht nur Räume, sondern gleich ganze Branchen dominieren: Diese Junggesellinnen sind smart, unabhängig, schön, begehrt – und noch unverheiratet.
Sie brauchen keinen Mann, um zu glänzen.
Aber Österreich darf ruhig wissen, dass sie gerade theoretisch noch zu haben wären…

Louisa Reiter ist das, was passiert, wenn Algorithmen Geschmack entwickeln.
Österreichs TikTok-Queen serviert Make-up-Looks mit Wow-Effekt, OOTDs mit Suchtfaktor und eine Ästhetik, die irgendwo zwischen It-Girl und Girl-Next-Door perfektioniert wurde. Miu Miu? Natürlich. Tragbar? Immer. Kopiert? Dauernd.
Doch Louisa ist mehr als virale Übergänge und perfekt gesetzter Blush. Wer sie schon vor dem TikTok-Fame kannte, weiß: Top Manieren, ein zuckersüßes Auftreten und diese seltene Mischung aus Höflichkeit und Selbstbewusstsein, die man nicht lernen kann. Man hat sie – oder eben nicht.
Und ja, die Frage aller Fragen wird natürlich gestellt: Mit wem ist sie liiert?
Antwort: Sie ist vergeben, aber nicht verheiratet – und damit offiziell die begehrteste „fast-aber-nicht-ganz-unerreichbare“ Frau im Raum. Details? Bleiben privat. Klasse erkennt man eben auch daran, was man nicht teilt.
Sophia Stolz ist der Beweis, dass Kuchen eine Waffe sein kann und zwar eine verdammt elegante. Internationale Luxusmarken laufen bei ihr nicht ein, sie stehen Schlange. Warum? Weil Sophia aus Food Art eine Bühne macht und aus Torten Performancekunst. Zucker war noch nie so subversiv.
Als Cake Queen Österreichs kombiniert sie opulente Desserts mit Konzept, Haltung und einer Prise „Watch me“. Ihre Kreationen sind keine Süßspeisen: sie sind Statements. Genau wie ihr eklektischer Style, der irgendwo zwischen Avantgarde, Fashion-Insider und kompromisslos eigenem Geschmack pendelt.
Und dann ist da noch die Geschichte hinter dem Glamour.
Eine schwere Schulzeit, Hater im Hintergrund und genau jene Zweifel, die später zum Treibstoff wurden. Sophia verkörpert, was passiert, wenn man unterschätzt wird und sich entscheidet, nicht leise zu verschwinden, sondern laut zu liefern. Und zwar so laut, dass die renommiertesten Magazine der Welt nicht wegsehen können, sondern sie featuren.
Heute ist sie nicht nur international gefragt, aber am Heiratsmarkt noch zu haben. Also Männer, greift nur zu!
Stephanie Muhr ist keine Frau, die man googelt. Sie ist eine, von der man nur hört, wenn man dazugehört. Erbin des exklusiven artesischen Hallstein-Wassers, bewegt sie sich dort, wo Diskretion wichtiger ist als Sichtbarkeit und Stil lauter spricht als jedes Logo.
Ihr Lebensmittelpunkt? Wien, London, die Bahamas – je nach Saison, Laune und Einladung. Im Winter? Natürlich Kitzbühel. Alles andere wäre unlogisch. Passend dazu führt sie ihre eigene Luxury-Travel-Firma Meryts Management, wo Reisen nicht gebucht, sondern kuratierte Lebensstile verkauft werden.
Stephanie verkörpert Quiet Luxury in Reinform. Kein Overstatement, keine Erklärungen. Golf statt Selfies, Country Clubs statt Gästelisten. Sie kennt sie alle. Die renommiertesten der Welt. Man wird nicht Mitglied, man wird eingeführt.
Und ja, sie ist Single. Nicht aus Mangel an Optionen, sondern an Gleichwertigkeit. Denn wer an ihrer Seite bestehen will, muss nicht nur mithalten können, sondern verstehen, dass wahre Exklusivität nichts mit Lautstärke zu tun hat.
Laura Paal ist das wandelnde Wiener Haar-Monopol. Blond, glänzend, beneidenswert: Ihre Haare haben mehr Fans als manche It-Girls ganze Karriere.
Sie ist bei mehreren Modelagenturen unter Vertrag und stand bereits als Model unter anderem für Ludwig Reiter vor der Kamera: klassisch, reduziert, mit genau jener stillen Eleganz, die nicht um Aufmerksamkeit bitten muss. Und als wäre das nicht genug, hat sie kürzlich auch den nächsten Schritt gemacht:ein eigenes Modelabel namens Labe. Clean, modern, bewusst – ganz Laura eben. Weniger Logo, mehr Haltung.
Ihr Liebesleben? Sagen wir so: Erfahrung vorhanden.
Sie war mit einigen Männern liiert, hat Herzen gesammelt (und vermutlich auch gebrochen) – aber ein Ring am Finger? Fehlanzeige. Nicht aus Mangel an Möglichkeiten, sondern weil Laura offensichtlich weiß, dass Status kein Ersatz für Substanz ist.
Nicole Komitov sieht aus, als wäre sie direkt aus der Matrix in dein Instagram-Feed gestiegen: cooler Blick, kompromissloser Stil, null Small Talk. Ihre Posts? Heiß. Punkt. Nicht bemüht, nicht gefällig, sondern diese Art von Sexy, die keine Erlaubnis braucht.
Nicole ist Gründerin und Eigentümerin der Boutique Milk in der Wiener Innenstadt, einem Spot, der weniger Geschäft und mehr Attitude ist. Wer hier einkauft, weiß, was er tut. Und wer Nicole kennt, weiß: Sie verkauft keine Trends, sie verkauft Energie.
Abseits von Fashion liebt sie Festivals, oldschool Hip-Hop und alles, was nach Bass, Freiheit und 3 Uhr morgens klingt. Sie ist keine Frau für steife Dinners oder kalkulierte Auftritte, eher für verschwitzte Nächte, Sonnenaufgänge und Playlists, die man nicht shazamt, sondern fühlt.
Und ja, wir sagen es jetzt einfach, weil es sowieso alle denken: Sexiest Woman in Vienna.
Laura Benko ist das goldene Gesicht hinter einem der bekanntesten Namen der Wirtschafts-Szene Österreichs und damit automatisch ein bisschen Mythos, ein bisschen Luxus und ein riesiges „Was macht sie eigentlich?“ im Hinterkopf.
Tochter des Immobilienspekulanten René Benko, nach dem eine der größten privaten Stiftungen Österreichs benannt ist, lebt sie offenbar ein echtes Luxus-Life, trotz der hochdramatischen Signa-Pleite ihres Vaters.
Auf Instagram gewährt Laura ihren rund 28.000 Followern Einblicke in ein Leben, das wie aus einem Lifestyle-Film geschnitten wirkt:
Poolside am Gardasee, Yacht-Momente, Luxus-Reisen und Szenen, die eher nach Jetset-It-Girl als nach „Tochter eines Insolventen“ aussehen. Denn obwohl ihr Vater wirtschaftlich in Schieflage geraten ist, steht sie weiterhin mitten in Luxus-Szenerien.
Sie ist eine der Begünstigten der nach ihr benannten Privatstiftung, die Teil komplexer Vermögens- und Rechtsstreitigkeiten rund um den Signa-Konzern ist und genau dieser Umstand sorgt dafür, dass Laura Benko im Netz oft als Symbol einer Wiener High-Society-Blase gesehen wird, die sich nicht so leicht erschüttern lässt.
Noch jung und unverheiratet, bleibt sie eher wie ein edles Accessoire eines größeren Narrativs: luxuriös und prominent (eventuell aus den falschen Gründen).
Nicole Hanani ist eine jener Frauen, die man in gewissen Kreisen ganz selbstverständlich eine jüdische Wiener Prinzessin nennt – kultiviert, diskret prominent und mit jener Sicherheit ausgestattet, die aus Herkunft, Haltung und Erziehung entsteht.
Ausgebildet an der renommierten Danube International School, bewegt sie sich seit jungen Jahren mühelos zwischen Kulturen, Sprachen und gesellschaftlichen Ebenen. Ihre jüdische Identität ist dabei kein Statement, sondern Teil einer Selbstverständlichkeit: Bildung, Familie, Werte – alles sitzt ruhig, aber fest.
Ein Blick auf ihre Mutter genügt, um zu wissen: Genetik auf sehr beruhigendem Niveau. Stil, Präsenz und Ausstrahlung kommen hier nicht zufällig. Dazu: hervorragende Manieren, ein feines Gespür für Situationen und diese seltene Mischung aus Wärme und Zurückhaltung, die man nicht erlernen kann.
Man begegnet Nicole nicht überall, sondern gezielt. Etwa im legendären Fabios, wo sie so selbstverständlich dazugehört wie gutes Olivenöl und diskrete Gespräche. Laut ist sie nie. Übersehen wird sie trotzdem nicht.
Über ihr Liebesleben wird ganz klassisch, gemunkelt. Seit langer Zeit liiert, heißt es. Aber unverheiratet. Absicht? Anspruch? Oder einfach das Wissen, dass gewisse Entscheidungen Zeit und Niveau brauchen.
Kristina Mirtchev ist unser ganz offizielles Slavic Party Girl. Mit russischen Wurzeln, internationalem Radius und einer Energie, die jede Gästeliste sprengt. Kristina bewegt sich mühelos zwischen Tulum, Mykonos, Wien und Ibiza und man kann mit Sicherheit sagen: Keine gute Party steigt ohne sie. Auf jeden Fall keine, auf der ich gerne wäre.
Sie ist lustig, sexy und ein echtes Energiebündel. Eine von diesen Frauen, die um drei Uhr morgens noch tanzen, lachen und jemanden dazu bringen, spontan den nächsten Flug zu buchen. Für jeden Spaß zu haben, aber nie banal, Kristina ist der Beweis, dass Lebensfreude ein Talent sein kann. Neben dem Anwaltsdasein natürlich, denn auch dieses Talent ist in ihrem Repertoire zu finden.
Ihr Dating-Lebenslauf? International. Eindrucksvoll. Gutaussehend.
Sie hat viele Prinzen gedated – echte, gefühlte und selbsternannte – aber ihren endgültigen Prinzen hat sie noch nicht gefunden. Unter der Haube? Noch nicht. Und ehrlich gesagt: Niemand wirkt weniger verzweifelt nach einem Ring als sie. Manche Frauen suchen nicht, sie lassen sich finden.
Konstante an ihrer Seite: Pommeranian King Louis. Klein, flauschig, absolut regierungsfähig. Wo Kristina ist, ist er auch. Jetset funktioniert eben besser mit Entourage.
Michaela Strachwitz ist der lebende Beweis, dass ein Neuanfang verdammt gut aussehen kann. Als stellvertretende Chefredakteurin des WOMAN Magazins weiß sie nicht nur, wie man Geschichten erzählt: sie lebt gerade selbst eine, die sehr nach Upgrade klingt.
Frisch geschieden, frisch fokussiert und ständig unterwegs jettet Michaela von Presse-Event zu Presse-Event, von Fashion Capitals zu Medienhotspots rund um den Globus. Front Row hier, Panel Talk dort – immer perfekt gestylt, immer mit dieser journalistischen Coolness, die sagt: Ich war schon da, bevor es Trend wurde.
Ihr Stil? Editorial-ready, aber nie bemüht.
Sie trägt Fashion mit Haltung, Haltung mit Humor und wirkt dabei wie jemand, der genau weiß, wann man Trends mitmacht und wann man sie ignoriert. Wien kennt sie, die Branche kennt sie und ja, alle kennen auch ihren Dackel.
Denn Auguste the Sausage Dog ist längst mehr als ein Haustier. Er ist Wiener Medienhund-Royalty. Mit eigener Instagram-Fanbase, unverkennbarem Blick und einer Präsenz, die so manchen Society-Gast alt aussehen lässt. Wo Michaela ist, ist Auguste meist nicht weit – diskret, charmant, ikonisch.
Smart, stylish, unabhängig – und mitten in ihrer besten Phase. Schnappt euch diese Frau, bevor es jemand mit besserem Timing tut. Manche Frauen verlieren einen Mann und gewinnen dabei eine ganze Welt.
Rose May Alaba ist mehr als nur der Name hinter einem berühmten Nachnamen. Sie ist eine erwachsene, eigenständige Künstlerin, die seit fast einem Jahrzehnt hart daran arbeitet, ihr eigenes musikalisches Universum zu erschaffen.
Geboren und aufgewachsen in Wien mit einem multikulturellen Background – nigerianischer Vater, philippinische Mutter – hat sie schon früh ihre Leidenschaft für Musik entdeckt. Mit Klavierunterricht mit 6 und später Autodidakt-Gitarre hat sie sich eine Basis geschaffen, die bis heute hörbar ist.
Sie verbindet Afrobeats-Vibes, elektronische Elemente und poppige Hooks zu einem Sound, der nicht nur ihre Vielseitigkeit zeigt, sondern auch ihre Wurzeln und globale Vision widerspiegelt. Dank eines kreativen Reise- und Arbeitsalltags zwischen Europa und Nigeria zeigt sie, wie stark Identität, Kultur und Musik sich gegenseitig befeuern können.
Als Schwester von David Alaba könnte man versucht sein, sie nur im Schatten eines Fußball-Stars zu sehen, doch Rose May hat immer betont, dass sie ihr eigener Mensch und Artist ist. Sie liebt ihre Familie, ist stolz auf ihre Wurzeln und kämpft dafür, echte Fans und echte Verbindungen zu gewinnen, jenseits des berühmten Nachnamens.
Was sie zusätzlich prägt: ihr fester Glaube. Rose May spricht offen darüber, wie sehr Spiritualität, Dankbarkeit und Vertrauen sie erden. Gerade in einer Branche, die oft laut, schnell und gnadenlos ist. Ihr Glaube ist kein Marketing, sondern ein innerer Kompass, der ihr Halt gibt und ihre Arbeit spürbar beeinflusst.
Elena Hametner lebt zwischen Laufsteg und Hörsaal und zwischen Glamour und Gründungsgeist. Als junges Model bei Addicted to Models startet sie gerade sichtbar durch, mit einer Präsenz, die sofort hängen bleibt: ruhig, fokussiert, modern.
Doch während andere nach dem Shooting abschalten, wechselt Elena einfach den Modus. WU Wien. Studium. Zukunftsplanung. Und als wäre das nicht ambitioniert genug, hat sie trotz ihres jungen Alters bereits ihre eigene Nahrungsergänzungsmarke „Marillys“ gegründet, Made in Austria, durchdacht, clean und mit Anspruch. Kein Influencer-Gag, sondern echtes Unternehmertum.
Blond, jung, schön und unverheiratet. Kein Ring, kein Druck, kein Zeitplan. Nur Optionen.
Pauline Rochas ist das, was passiert, wenn französische Luxus-Royalty nicht nur auf Erbe setzt, sondern es selbst erdacht, veredelt und verflüssigt hat. Als Enkelin des berühmten Couturiers Marcel Rochas, der u. a. den legendären Duft Femme schuf, wurde sie schon früh in die Welt der Kunst, Kultur und Couture eingeführt und hat nun in Wien ihr eigenes Reich gebaut.
Sie ist Parfümeurin und kreative Duftmacherin, die gerade ihren neuesten Duft “Nocturnal” lanciert hat. Ein olfaktorisches Elixier, das die Geheimnisse der Nacht feiert, mit rauchigen Leder- und Ambra-Akkorden, einer süßen Vanille-Moschus-Basis und einer sinnlich intensiven Präsenz, die sofort hängen bleibt.
Pauline Rochas schöpft ihre Inspiration nicht nur aus Familiengeschichte, sondern auch aus ihrem eigenen Lebensweg von künstlerischen Sommern an der Côte d’Azur bis zu einem kreativen Leben zwischen New York, Paris und Wien, wo sie ihre Duftkollektionen als Brücke zwischen Emotion, Erinnerung und Identität gestaltet.
Sexy, sehr geheimnisvoll und nicht offiziell vergeben: Eine Frau mit Luxus-DNA, eigener Stimme und Duft, der Geschichten erzählt.
Laura Matz ist die Art von junger Frau, über die man flüstert, bevor man sie sieht, weil ihr Name irgendwo zwischen Familiendynastie und Medienwelt hängt, mit dem perfekten Mix aus Herkunft und eigener Leistung.
Laura ist Nichte des deutschen Papier-Magnaten Kai Furler, dessen Familie die Koehler Group in der achten Generation führt. Ein Weltkonzern der Spezialpapierherstellung mit Wurzeln bis ins frühe 19. Jahrhundert. In dieser Liga heißt „Familienname“ nicht nur Prestige, sondern Tradition, Netzwerk und eine gewisse Erwartungshaltung, und genau dort setzt Laura an.
Sie pendelt zwischen Wien und Frankfurt, wo sie im Puls der europäischen Medien- und Kulturwelt lebt und arbeitet. In ihrer beruflichen Vita findet sich ein stabiler Fuß in der Falstaff-Welt: als Event- und Medienmacherin für die Falstaff Deutschland GmbH war sie bereits auf zahlreichen Galas, Bar-Awards und Champagner-Events unterwegs. Von Berlin über Hamburg bis nach Wien.
Laura hat den Spagat geschafft, den viele nur anstreben: High Society-Hintergrund trifft auf eigenes berufliches Momentum. Sie versteht, wie man im Journalismus Netzwerk, Stil und Substanz kombiniert, ohne sich zu sehr auf den berühmten Nachnamen zu verlassen.