Was ist eigentlich ein Bachelor? Nein, kein akademischer Grad und auch kein Reality-TV-Format mit Rosenpflicht. Auf dieser Liste gilt eine deutlich simplere, juristisch einwandfreie Definition: Ein Bachelor ist ein Mann, der nicht verheiratet ist. Punkt.
Ob er seit zehn Jahren in einer „komplizierten Situation“, einer On-off-Romanze oder einer emotional ambitionierten „Wir-schauen-mal“-Beziehung steckt, ist für diese Bestandsaufnahme vollkommen irrelevant. Denn, und das ist die einzige Regel, die hier zählt: till he puts a ring on it, he’s fair game.
Diese Liste ist keine Beziehungsberatung, kein Moraltest und schon gar kein Treueseminar. Sie ist eine nüchterne – wenn auch augenzwinkernde – Inventur jener Männer, die offiziell (noch) niemandem gehören, zumindest nicht vor dem Standesamt.
Für die Aufnahme in diese Auswahl zählt nicht Romantik, sondern Relevanz: Erbe oder Self-made, diskret reich oder laut berühmt, talentiert, einflussreich, umstritten oder schlichtweg außergewöhnlich gut anzusehen. Ob mit Stammbaum oder Start-up, Theaterühne, Sporttalent oder Instagram-Feed: entscheidend ist allein, dass diese Herren Gespräche auslösen, Blicke auf sich ziehen und Begehrlichkeiten wecken.
Kurz gesagt: Wer Österreichs gesellschaftlichen, kulturellen oder ästhetischen Puls spürbar beschleunigt und dabei unverheiratet ist, hat es auf diese Liste geschafft.
Ladies, die Jagdsaison ist eröffnet!

Philipp Hochmair
Er ist der Jedermann unserer Zeit: intensiv, kompromisslos und magnetisch. Spätestens mit seiner gefeierten Interpretation des Jedermann bei den Salzburger Festspielen, preisgekrönten Film- und TV-Rollen (von der Wannseekonferenz bis Tatort) sowie seiner charismatischen Bühnenpräsenz hat sich Philipp Hochmair einen Fixplatz im kulturellen Olymp des Landes erspielt.
Privat gibt er sich ebenso konsequent wie auf der Bühne: zurückhaltend, unangepasst und medienresistent. Kurz gesagt: intellektuelle Strahlkraft, internationale Relevanz und offiziell unverheiratet – Gründe genug, warum Hochmair auf dieser Liste nicht fehlen darf.
Gregor Schlierenzauer
Mehrfacher Gesamtweltcupsieger, Vierschanzentournee-Gewinner, Olympiasieger und einer der erfolgreichsten Skispringer der Geschichte. Gregor Schlierenzauer steht für Disziplin, Perfektion und eine Ausnahmekarriere, wie sie Österreich nur selten gesehen hat.
Ja, er gilt als vergeben – aber eben nicht verheiratet. Und damit erfüllt er, ganz regelkonform, die einzig relevante Voraussetzung dieser Liste. Privat zeigt er sich bodenständig, sportlich und auffallend skandalfrei, was seinen Reiz eher steigert als schmälert.
Farnam Miad
Mitten in seinen Zwanzigern und bereits Unternehmer: Farnam Miad steht für eine neue Generation von Business-Bachelors, die Herkunft, Ehrgeiz und urbanen Lifestyle souverän verbinden. Persischer Herkunft, international geprägt und strategisch denkend, bewegt er sich selbstverständlich zwischen Netzwerkpflege und Wachstum.
Als Eigentümer des neuen Nachtclubs ELEYX setzt er frische Akzente im Wiener Nightlife, parallel dazu ist er in der Immobilienbranche tätig. Sichtbar, ambitioniert und auf Langstrecke kalkuliert. Kurz gesagt: Next-Gen-Unternehmer, kulturelle Vielschichtigkeit und offiziell unverheiratet – genau die Mischung, die ihn auf diese Liste bringt.
Eric Demuth
Er hat aus einer Idee ein Milliardenunternehmen gemacht und damit aus sich selbst einen der einflussreichsten Tech-Bachelors des Landes. Als Mitgründer von Bitpanda** steht Eric Demuth für digitales Unternehmertum, Risikobereitschaft und einen neuen, selbstbewussten österreichischen Gründergeist.
Vom Start-up zum Unicorn, vom Krypto-Nerd zum CEO mit internationaler Strahlkraft: Demuth verbindet Intelligenz, Vision und ökonomische Relevanz. Privat hält er sich bewusst zurück, gibt wenig preis. Bekannt ist vor allem eines: kein Ehering.
Self-made, tech-savvy und offiziell unverheiratet – ein moderner Power-Bachelor, der zeigt, dass Zukunft sexy sein kann.
David Lansky
Ein prominenter Nachname öffnet Türen – hindurchgehen muss man trotzdem selbst. David Lansky, Sohn des renommierten Anwalts Gabriel Lansky, hat sich bewusst für den anspruchsvolleren Weg entschieden: eigene Leistung statt geerbter Aufmerksamkeit.
Ausgebildet an der Vienna International School und der Diplomatischen Akademie Wien, steht sein Lebenslauf für Internationalität, Disziplin und strategisches Denken. Heute arbeitet er bei EY, sammelte zudem Auslandserfahrung. Unter anderem für kurze Zeit in Dubai und bewegt sich souverän im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und globalem Netzwerk.
Privat hält er sich bedeckt (Insider munkeln es gibt eine Herzensdame aus der Schulzeit), öffentlich bekannt ist vor allem eines: unverheiratet.
Elite-Ausbildung, eigener Ehrgeiz und internationale Perspektive: genau die Art von Bachelor, die nicht vom Namen lebt, sondern von Haltung.
Nadiv Molcho
Er ist der einzige Molcho-Bruder, der nicht primär im Familien-Gastro-Imperium NENI Karriere gemacht hat, sondern konsequent seinen eigenen Weg eingeschlagen hat: auf die internationale Leinwand. Als Sohn der Pantomime-Legende Samy Molcho und Teil einer der bekanntesten Gastro-Familien Österreichs, hätte er viele Optionen gehabt. Er wählte Hollywood.
Nadiv Molcho war in internationalen Film- und Serienproduktionen zu sehen, darunter mehrere Netflix-Produktionen (Freud, The Gray Man), und hat sich damit Schritt für Schritt als Schauspieler im internationalen Umfeld etabliert. Der nächste Karriereschritt ist zugleich persönlich wie ambitioniert: Aktuell arbeitet er an einem Filmprojekt, in dem er selbst die Hauptrolle seines berühmten Vaters Samy Molcho übernehmen wird. Eine Biopic zwischen Familiengeschichte, Körperkunst und kulturellem Vermächtnis.
International tätig, künstlerisch ambitioniert und medienpräsent ohne überexponiert zu sein. Und nicht ganz unwesentlich für diese Liste: der einzige der vier Molcho-Brüder, der nicht verheiratet ist.
Jean‑Paul Vaugoin
Er ist der Mann, der eine über 170 Jahre alte Wiener Luxus-Tradition nicht nur bewahrt, sondern charmant ins Jetzt holt. Als Chef der legendären Silberschmiede Jarosinski & Vaugoin in sechster Generation steht Jean-Paul Vaugoin für feines Handwerk, kultivierten Geschmack und zeitlose Eleganz.
Doch wer glaubt, Tradition müsse steif sein, folgt ihm noch nicht auf Instagram: Auf der Unternehmensseite begeistert er mit witzigen, selbstironischen und überraschend charmanten Videos, in denen Silber, Stil und Wiener Schmäh aufeinandertreffen. Ein Auftritt, der zeigt, dass Luxus auch Humor haben darf und Persönlichkeit ohnehin.
Souverän zwischen Handwerkskunst, internationalem Parkett und digitalem Augenzwinkern unterwegs. Unverheiratet, kultiviert und mit echtem Charisma. Ein Bachelor, der glänzt, ohne laut zu sein.
Stavros von Kazinyan
Der gebürtige Armenier bewegt sich dort, wo Geschichte auf Geschmack trifft: Stavros von Kazinyan ist Antiquitäten- und Möbelhändler mit einem ausgeprägten Sinn für Qualität, Proportion und zeitlose Ästhetik. Sein Fokus liegt auf ausgewählten Stücken mit Charakter: Möbeln und Objekten, die Räume definieren, statt sie nur zu füllen.
In der internationalen Kunst- und Interiorszene gilt er als diskreter Kenner und Berater, jemand, der Trends versteht, ohne ihnen hinterherzulaufen. Weniger laut, dafür umso präziser, verbindet er handwerkliche Substanz mit kuratorischem Blick – ein Zugang, der ihn sowohl für Sammler:innen als auch für designaffine Kundschaft interessant macht.
Privat klar positioniert: geschieden, keine Kinder, dafür viel Raum für Neues. Begleitet wird er oft von Hund Micki, der fast ebenso zur Marke gehört wie sein Gespür für Möbel mit Seele.
Philipp Geymüller
Ein Name mit Geschichte und ein Lebensstil mit Haltung. Philipp Geymüller entstammt einer alten österreichischen Adels- und Bankiersfamilie, deren Einfluss bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Das Wiener Schloss Geymüller, heute Teil des MAK-Museumsverbunds, ist bis heute untrennbar mit dem Familiennamen verbunden und steht sinnbildlich für kultivierten Geschmack, Mäzenatentum und architektonisches Erbe.
Das Schloss Hollenburg in befindet sich seit 1822 immer noch im Familienbesitz und ist oft Schauplatz für private Kunstveranstaltungen und rauschende Parties.
Statt bloßer Repräsentation verkörpert Geymüller einen leisen, gebildeten Adel: kunstaffin, traditionsbewusst und mit internationalem Blick. Philipp hat in St. Gallen studiert und ist promovierter Ökonom – also nicht nur ein Dandy! Er bewegt sich selbstverständlich zwischen Geschichte und Gegenwart – mit Sinn für Verantwortung, aber ohne nostalgische Schwere.
Privat hält er sich bewusst aus dem Rampenlicht, öffentlich bekannt ist vor allem eines: unverheiratet und Single!
Martin Ho
Er ist Wiens bekanntester Bad Boy. Und genau deshalb ein Fixpunkt für alle, die es lieber wild als wohlerzogen mögen. Bei Martin Ho jagt ein Skandal den nächsten, das Rampenlicht ist ihm ebenso sicher wie die Schlagzeilen. Nach dem letzten Kapitel gilt jedenfalls: wieder single.
Doch wo andere sich zurückziehen, legt Ho nach. Im Februar startet er sein erstes internationales Gastronomieprojekt in Dubai: AY‑VY, art directed by Michael Comte und angesiedelt im Dubai International Financial Centre. High-end Location, visuelle Wucht und internationaler Anspruch. Ein Projekt, das zeigt, dass Ho trotz (oder wegen) aller Turbulenzen weiter skaliert.
Es gilt: Red Flags can look very good at night.
Benedikt Fellner
Ein großer Name, ein internationales Fundament und der klare Wille, sich ein eigenes Profil zu erarbeiten. Benedikt Fellner, Sohn von Wolfgang Fellner und Ushi Fellner, ist in der österreichischen Medienwelt aufgewachsen, hat seinen Blick jedoch früh über Wien hinaus gerichtet.
Nach der American International School Vienna führte ihn sein Weg nach Großbritannien, wo er an der London School of Economics studierte. Ein Umfeld, das analytisches Denken, Internationalität und strategisches Verständnis prägt. Aktuell sammelt er Praxiserfahrung bei Bitpanda, einem der sichtbarsten Tech-Unternehmen des Landes.
Zwischen Medien-Erbe, Elite-Ausbildung und Tech-Ambition bewegt sich Fellner bewusst unter dem Radar, mit Fokus auf Aufbau statt Auftritt. Privat diskret, öffentlich relevant vor allem eines: jung, gutaussehend und unverheiratet.
Tito Gaudenzi
Er bringt internationalen Sport-Glamour dorthin, wo der Winter am exklusivsten ist. Tito Gaudenzi ist Polo-Sportler und einer der prägenden Köpfe hinter den legendären Snow-Polo-Events in Kitzbühel und St. Moritz. Turniere, bei denen Hochleistungssport auf Haute Société trifft.
Zwar kein Österreicher, aber während der Wintersaison fixer Bestandteil der Kitzbüheler Szene: zwischen Polofeld, Grand Hotel und Champagnerempfang bewegt sich Gaudenzi mit lässiger Selbstverständlichkeit. Sein Leben spielt sich zwischen internationalen Turnieren in Miami, Kitzbühel und St. Moritz ab. Er ist ehrgeizig, sportlich, kosmopolitisch und immer in Bewegung.
Insider Wissen nach ist der fast 1,90 Große Gaudenzi (obwohl er in Vergangenheit oft langfristig liiert war) immer noch unverheiratet.
Ivo Buchta
Er ist Fitness-Coach, Unternehmer und unübersehbar Teil seines eigenen Erfolgsrezepts. Als Gründer von Shaped by IB hat Ivo Buchta in Wien ein Trainingskonzept etabliert, das Performance, Ästhetik und Community verbindet. Funktionell, fordernd und sichtbar beliebt.
Seine Classes sind regelmäßig ausgebucht, was nicht nur an durchdachten Workouts und messbaren Ergebnissen liegt, sondern auch an seiner sehr präsenten Erscheinung. Ja liebe Damen, der Mann ist schön. Man könnte sagen: Die Motivation im Raum ist hoch und das Interesse ebenso.
Sportlich, unternehmerisch und medienaffin, mit klarer Marke und seit Jahren wechselnde Liebschaften die, bis Dato, ohne Ehering verlaufen.
OA Dr. Teodor Kapitanov
Medizinische Präzision trifft technologische Avantgarde: OA Dr. Teodor Kapitanov zählt zu den gefragtesten Privatärzten Wiens – fachlich exzellent, klinisch erfahren und mit jener ruhigen Autorität, die Vertrauen schafft. Als Oberarzt verbindet er persönliche Betreuung mit modernster Medizin und operiert mithilfe robotischer Assistenzsysteme, wo Präzision und Sicherheit auf höchstem Niveau gefragt sind.
Doch Kapitanov denkt Medizin weiter: Als Gründer von SurgVRse treibt er die Digitalisierung der ärztlichen Ausbildung voran. Die VR- und KI-gestützte E-Learning-Plattform ermöglicht es Ärzt:innen, komplexe Eingriffe realitätsnah zu trainieren. Ein Start-up an der Schnittstelle von Medizin, Innovation und Zukunft.
Abseits des OPs sportlich, sehr gepflegt und regelmäßig in einem der Wiener Elite-Tennisvereine gesichtet, bewegt er sich souverän zwischen Leistungsanspruch und Lebensstil. Der einzige Grund um sich unters Messer zu legen Ladies!
Maximilian Hegenbart
Man trifft ihn derzeit dort, wo sich Szene und Nachbarschaft perfekt mischen: im neu eröffneten Lepschi auf der Schönbrunner Straße. Coole Cocktails, lässige Snacks und ein Gastgeber, der weiß, wie man Abende in Bewegung hält. Hegenbart hat mit dem Lepschi einen neuen Fixpunkt im Wiener Nachtleben geschaffen.
Sein Background ist ebenso solide wie vielschichtig: Ausbildung am Lycée Français de Vienne, aufgewachsen in einer gut situierten Immobilienfamilie mit Zinshäusern, Garagen und unternehmerischer Substanz. Die Tischlerfamilie Hegenbart, seit rund 150 Jahren in Wien verwurzelt, erhielt einst von der Stadt Wien Wohnraum als Bleibe für junge Tischler – ein historisches Fundament, das Handwerk, Stadtgeschichte und Unternehmergeist verbindet.
Unternehmerisch war Hegenbart früh aktiv: Mit The Barts Apartments betrieb er ein Airbnb- und Apartment-Business, bevor er sich nun sichtbar der Gastronomie widmet. Privat sportlich ambitioniert, Boxen und MMA gehören fix zu seinem Alltag. 34 Jahre alt, single, präsent und gut vernetzt, hält sich hartnäckig das Gerücht, er sei ein Party Boy... bestätigt ist vor allem eines: Wo er ist, ist selten Stillstand.
Zayd Kuzbari
Über den Mitte Zwanzigjährigen ist wenig bekannt, außer dass er der Chirurgen Familie Kuzbari zugehörig ist, und genau das macht ihn interessant. Zayd Kubari zählt zu jenen Männern, die nicht durch Lautstärke auffallen, sondern durch Leistung. Als Weltfinalist im Springreiten hat er sich auf internationalem Niveau behauptet und bewiesen, dass Disziplin, Präzision und mentale Stärke sein Spielfeld sind.
Er stammt aus österreichisch-syrischer Herkunft, ein kultureller Hintergrund, der ebenso international geprägt ist wie sein Sport. Abseits des Reitplatzes bleibt Kubari bewusst unter dem Radar: keine große Selbstdarstellung, keine öffentlichen Narrative – nur Resultate.
Stefan Embacher
Macht wirkt am stärksten, wenn sie leise ist. Stefan Embacher steht an der Spitze der RocFortis Group, einer der am schnellsten wachsenden Unternehmensgruppen im Bereich digitaler und physischer Sicherheit in Österreich. Mit über 100 Mitarbeiter:innen und einem Portfolio, das von Cybersecurity über Intelligence bis hin zu strategischer Beratung reicht, bewegt sich Embacher dort, wo Diskretion, Kontrolle und Vertrauen essenziell sind.
Als Chairman of the Board verantwortet er unter anderem Unternehmen wie Foreus Intelligence, Foreus AI Systems, SecFortis, DevFortis, C24, QFortis und The Nest Circle. Zu den Klienten zählen Botschaften, Banken, internationale Organisationen und führende Kanzleien – Mandate, die man nicht bewirbt, sondern schützt. Reputation Management sowie unternehmens- und rechtliche Ermittlungen ergänzen das strategische Portfolio.
Öffentlich überraschend zugänglich zeigt sich Embacher dennoch: mit einem offenen Instagram-Profil und dem Podcast Staatsgeheimnis, in dem er Einblicke in Sicherheit, Machtstrukturen und geopolitische Zusammenhänge gibt – kontrolliert, analytisch, pointiert.
Alexander Maximilian Kalinka
Er baut keine Hotels nach Schema F – sondern eine Hotelkette mit System. Alexander Maximilian Kalinka ist Mitbegründer von Home1, einem der führenden Spezialisten im Bereich Property Management, und verfolgt dabei einen bewusst unkonventionellen Ansatz: smarter, effizienter und klar urban verankert.
Gemeinsam mit Partnern entwickelt Home1 keine klassischen Hotels, sondern akquiriert gewerbliche Immobilien in urbanen Lagen und transformiert sie in Boutique-Hotels, die Design, Effizienz und lokale Identität verbinden. Der Maßstab ist längst erreicht: 12 Standorte mit über 500 Einheiten in ganz Österreich werden aktuell betrieben – ein Portfolio, das zeigt, dass Wachstum auch leise, aber strategisch funktionieren kann.
Sein Werdegang ist international: Studium in St. Gallen sowie an der New York University. Heute agiert Kalinka als Real-Estate-Investor, der analytische Tiefe mit operativer Umsetzung verbindet.
Sammy Zayed
Wenn Stil eine eigene Disziplin wäre, hätte er sie perfektioniert. Sammy Zayed gilt als der stylischste Mann Wiens – Stylist, Kunstsammler, Aussteller und Interior Designer. Die von ihm geschaffenen Interiors sind mehr Galerie als Wohnräume. Kunst, wohin das Auge reicht, ikonische Stühle aus den 1970er-Jahren, kuratierte Objekte statt Dekor: ein Gesamtkunstwerk und längst urbaner Mythos.
Beruflich prägte Zayed über Jahre die unverwechselbaren Interiors von vielen Hot-Spots und setzte Maßstäbe für ein Wien, das international denkt und visuell mutig ist (X Club, A1 Start Up Campus, Shaped by IB, Paul & Worthmann). Aktuell reicht sein Einfluss bis auf den Screen: Für die zweite Staffel der Netflix-Serie Crooks verantwortete er das Styling – roh, präzise und ästhetisch auf den Punkt.
Privat kürzlich geschieden, mit umso mehr Raum für Neues.
Matteo Krause & Nino Krause
Schön und schöner – hier kommen die Krause-Brüder, die beweisen, dass Immobilien auch Ausstrahlung haben können. Matteo und Nino Krause sind die Geschäftsführer der NMK Immobilien GmbH und Immobilienentwickler in dritter Generation. Aufgewachsen in einer Immobilienfamilie, kennen sie den Markt nicht nur aus Präsentationen, sondern aus Tradition.
Ihr Fokus: Immobilienentwicklung, Immobilienvermittlung und Investmentvermittlung – strukturiert, kapitalnah und mit sicherem Gespür für Wert und Timing. Während andere noch Netzwerke aufbauen, bewegen sich die Krauses bereits selbstverständlich darin.
Sichten kann man sie aktuell dort, wo Wien gern hinschaut: im neuen Etablissement Le Fou von Alex Schrack.
Ferdinand Porsche
33 Jahre alt, wohnhaft in Wien, Porsche von Geburt an – weitere Erklärungen überflüssig. Ferdinand Porsche entstammt einer der bedeutendsten Automobil-Dynastien der Welt, doch sein Interesse erschöpft sich nicht im Erbe. Er studierte Architektur und nähert sich Form, Struktur und Geschwindigkeit mit einem analytischen Blick, der die Philosophie seines Nachnamens widerspiegelt.
Seine Leidenschaft für Automobile ist jedoch nicht verhandelbar. Porsche bewundert Autos nicht nur – er fährt sie im Wettbewerb. Von Karts bis zu anspruchsvollen Rennserien, unter anderem in der British Formula 4, bleibt Geschwindigkeit für ihn zugleich Disziplin und Obsession. Präzision, Fokus und technisches Gespür kommen dabei ganz selbstverständlich.
Wo man ihn trifft: beim Ice Race in Zell am See, dort, wo Motorsport-Tradition, Winter-Glamour und High-Octane-Ästhetik aufeinandertreffen.
Franz Josef Felber & Heinrich Eylers
Sie sind Freunde, unzertrennlich – und gemeinsam unübersehbar Double Trouble. Mit gerade einmal 23 Jahren verkörpern Franz Josef Felber und Heinrich Eylers eine neue, selbstbewusste Gen-Z-Eleganz, in der Herkunft auf moderne Ambition trifft.
Franz Josef Felber ist Erbe der legendären Felber-Bäckerei-Dynastie und ja, Doris Felber als potenzielle Schwiegermutter ist ein echtes Asset. Ausgebildet an der Amadeus International School Vienna, ergänzte er Privilegien konsequent durch Praxis: mehrere Bäckerlehren in fremden Betrieben, echtes Handwerk und die seltene Fähigkeit, einen Striezel von Hand zu flechten. Korrekt, ohne Abkürzungen und unter den strengen Augen seines Bäckermeister-Vaters.
An seiner Seite: Heinrich Eylers, aufgewachsen in einem künstlerischen Haushalt, seine Mutter Künstlerin – mit entsprechendem ästhetischem Gespür und leiser Selbstsicherheit. Offiziell gutaussehend (es gibt Beweise): Er modelte bereits für die österreichische Trachtenmarke Meindl und zeigt, dass Tracht sehr wohl Gen Z sein kann.
Heute studieren beide gemeinsam International Business Management am Modul in Wien: eine Mischung aus Tradition, Kreativität und globaler Perspektive. Poliert, selbstbewusst und klar zukunftsorientiert.
Wo man sie trifft: in der Felber-Filiale auf der Tuchlauben.